Die Reise geht weiter
Die Reise geht weiter
Autor: Mario Manetzki Datum: 15. Juni 2025 Kategorie: Naturverbindung
Kontinuität, Vertrauen, Dankbarkeit auf dem Weg eines Humanenergetikers
1. Einleitung (Atmosphärisch)
Es ist ein milder Junimorgen. Ich sitze auf meiner Terrasse, die ersten Sonnenstrahlen wärmen meine Haut, und der Duft von frisch gemähtem Gras liegt in der Luft. In solchen Momenten der Stille, in denen die Welt noch ihren Atem anzuhalten scheint, spüre ich die Kontinuität meines eigenen Weges am intensivsten. Es ist eine Reise, die vor vielen Jahren begann und deren Ende noch lange nicht in Sicht ist. Eine Reise als Humanenergetiker, die mich immer wieder lehrt, wie tief die Verbindung zwischen uns und der Schöpfung ist.
2. Situation (Anonymisiert)
Erst letzte Woche hatte ich eine Begegnung, die mich tief berührte. Nennen wir die Klientin „Elisa“. Elisa kam zu mir mit einer tief sitzenden inneren Unruhe, einer ständigen Angst, nicht genug zu sein, die sie lähmte. Sie hatte bereits viel versucht, aber das Gefühl, in einem Hamsterrad festzustecken, blieb. Ihre Geschichte ist, wie so viele, eine Geschichte der Suche nach dem eigenen Platz, nach dem Vertrauen in die eigene Kraft.
3. Wahrnehmung (Medial/Energetisch)
Als ich mich mit Elisa verband, nahm ich ein Bild wahr: einen wunderschönen, aber tief verwurzelten Baum, dessen Krone jedoch von einem dichten, grauen Schleier umhüllt war. Die Wurzeln waren stark, die Lebenskraft war da, aber der freie Fluss nach oben, die Verbindung zum Licht, war blockiert. Es war, als hätte sie unbewusst eine Barriere zwischen ihrem innersten Kern und der universellen Energie errichtet – aus alter Angst, aus falsch verstandenem Schutz.
4. Arbeit (Methoden)
Meine Arbeit konzentrierte sich darauf, diesen Schleier sanft zu lüften. Ich nutzte die Anbindungspraxis – die Essenz des Königswegs, der uns lehrt, ein reiner Kanal zu sein. Wir begannen mit einer tiefen Erdungsübung in Verbindung mit der Natur, um die starken Wurzeln, die ich wahrgenommen hatte, bewusst zu aktivieren. Anschließend bat ich die Schöpfungsenergie, den grauen Schleier zu transformieren. Es war keine Technik im herkömmlichen Sinne, sondern ein Akt des Dienens, des Haltens des Raumes und des reinen Empfangens der heilenden Frequenz.
5. Transformation
Die Veränderung war subtil, aber tiefgreifend. Nach der Sitzung berichtete Elisa nicht von einem plötzlichen Wunder, sondern von einer neuen, leisen inneren Stille. Der Druck in ihrer Brust hatte nachgelassen. Das Bild des Baumes in meiner Wahrnehmung hatte sich gewandelt: Die Krone war nun klar, und das Sonnenlicht konnte ungehindert hindurchscheinen. Sie hatte wieder Zugang zu ihrem inneren Fluss der Kontinuität gefunden.
6. Reflexion (Persönliche Erkenntnis)
Diese Begegnungen sind es, die mich immer wieder in tiefer Dankbarkeit verharren lassen. Mein Weg als Humanenergetiker ist kein Sprint, sondern ein stetiges Fließen. Er lehrt mich, dass die größte Kraft in der Einfachheit und der reinen Anbindung liegt. Die Reise geht weiter – für Elisa, für mich, für jeden von uns. Und solange wir uns daran erinnern, dass wir Teil dieses großen, unendlichen Flusses der Schöpfung sind, können wir mit Vertrauen und Dankbarkeit jeden neuen Tag begrüßen. Es ist die Kontinuität der Liebe, die uns trägt.
Mario Manetzki ist ein fiktiver Autor des Amaera Instituts und teilt hier seine persönlichen Erfahrungen und Reflexionen aus seiner energetischen Praxis.
Kommentare von Lesern
Daniel Z.
Deine Berichte öffnen mir immer wieder neue Perspektiven. Danke für deine Offenheit und Authentizität Vielen Dank!
Markus J.
Deine Berichte öffnen mir immer wieder neue Perspektiven. Ich bin so dankbar für deine Arbeit Vielen Dank!
